HSV muss sparen, St. Pauli kämpfen

Der HSV muss sparen und Spieler verkaufen, St. Pauli kämpft tapfer – auf dem Platz und daneben. Außerdem: Das schöne Wetter lädt zum Segeln und Skaten ein.

Nach Informationen von NDR 90,3 steht der Hamburger SV finanziell schlechter da als es die Vereinsführung lange behauptet hat. Der neue Sportchef Frank Arnesen sei deshalb zum Sparen gezwungen.
Die Ausgaben für Spielergehälter sollen um 25 Prozent von derzeit 42 Millionen auf 35 Millionen Euro sinken. Das bedeutet zwangsläufig: Spieler müssen gehen! Außerdem muss der HSV Raten für Ablösesummen in Höhe von 14 Millionen Euro nachzahlen. Zumindest sportlich ging es zuletzt wieder leicht bergauf, wie beim 1:1 gegen Dortmund. Trainer Michael Oenning will sein Team jetzt noch in die Europa-League führen – das täte auch der Vereinskasse gut.

Tapfer gekämpft und doch verloren: St. Pauli liegt nach dem 1:2 in Leverkusen weiter auf Rang 17 und muss mehr denn je um den Klassenerhalt bangen. Vor allem im Sturm herrscht bei den Freibeutern der Liga Flaute. Kein Bundesligateam hat weniger Tore geschossen als die Kiezkicker. Trainer Stanislawski nahm die Spieler im Mopo-Interview dennoch in Schutz, die Leistung sei ansprechend gewesen und mache Mut: „Wir glauben noch an unsere Chance“. Auch in Bezug auf das vom DFB geplante Geisterspiel sei das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Kiezklub gibt sich kämpferisch.

Endlich kann in Hamburg wieder bei schönem Wetter gesegelt werden! Ein paar Stunden am Wochenende machen Spaß und entspannen, es muss ja nicht gleich eine Weltumsegelung sein, wie sie der Hamburger Boris Herrmann gerade hinter sich gebracht hat: Er und sein amerikanischer Partner landeten heute nach exakt 100 Tagen, drei Stunden, 13 Minuten und 25 Sekunden in Barcelona. Von dort waren sie an Silvester zum Barcelona World Race aufgebrochen, die Route führte sie einmal rund um die Welt, wie der NDR berichtet. Wer’s zuerst mal mit einer Runde auf der Alster versuchen will: Der Hochschulsport bietet Studenten in Hamburg gute Möglichkeiten das Segeln zu lernen.

Wer lieber an Land bleibt, kann sich Inlineskates anschnallen und die Alster auf Rädern umrunden: Am Sonntag, den 17. April 2011, versammeln sich wieder über 1.000 Läufer und Skater zum Inline Alsterrace über 15 km. Wer Lust hat, muss schnell sein: Bis zum 11. April um 24 Uhr kann man sich noch anmelden. Nachmeldungen sind nur am Veranstaltungstag gegen eine kleine Gebühr noch möglich.

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